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Marc Rich, Ivan Glasenberg und Co. Die besondere Rolle der Schweiz im Rohstoff-Business

Verkehrte mit den Mächtigen: Rohstoffhändler Marc Rich.
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Der Vater des Schweizer Rohstoffhandels

Gewerkschafter aus den USA und der Schweiz vor einem Plakat mit dem flüchtigen Marc Rich.

Die Erben von Rich

Glencore-Chef Ivan Glasenberg im Jahr 2012.

Mit «Good Afternoon» begrüsste Ivan Glasenberg Mitarbeiter, wenn sie bei Glencore nach 8.30 Uhr im Büro erschienen.

Der Aufstieg von Genf

Genf ist heute ein Zentrum des internationalen Rohstoffhandels.

Als der Oligarch Chodorkowski von Putin gestürzt wurde, ergab sich für die Schweizer Händler eine einmalige Chance.

Leichen im Keller

Zug ist mit der Anwesenheit von Glencore in den Fokus der Weltöffentlichkeit geraten.

«Es gibt viele Leichen, und viele, wahrscheinlich die meisten, werden nie an die Oberfläche kommen.»

Torbjörn Törnqvist, Gunvor-Chef

Der düstere Ausblick für die Händler

11 Kommentare
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    Rolf Zach

    Ich habe nichts dagegen, wenn die Schweiz diese Rohstoffhandelsfirmen erlaubt, ihrer Geschäftstätigkeit in der Schweiz nachzugehen. Es ist aber die Verantwortung der Schweizer Politik, dafür zu sorgen, dass uns mit ihrer Geschäftstätigkeit kein Schaden erwächst. Dies betrifft nicht nur ihre Handelstätigkeit, sondern auch ihre Beaufsichtigung.

    Es nützt uns nichts, wenn wir durch deren Politik bei anderen und auch mächtigen Staaten mit Leichtigkeit unter Druck geraten und Schaden in grösstem Ausmass erleiden. Diese Rohstoffhandelsfirmen haben keine Sympathie für unser Land und wir sollten die gleiche Einstellung gegenüber ihnen haben. Wegen der Politik von Blocher sind wir weder Mitglied des EWR noch der EU und deshalb müssen wir mit diesen Leuten, die in einigen Gebieten dieser Welt eifrige Betreiber der Korruption sind, höllisch aufpassen und all unseren Chuzpe verwenden, dass wir am Schluss nicht als Trottel dastehen. Die Niederlande ist EU-Mitglied und kann sich deshalb mehr erlauben als wir. Staaten haben keine Freunde, aber der Staat auf den diese Aussage am meisten zutrifft, ist die Schweiz.