Zum Hauptinhalt springen

Interview zu Onlinedating«So einer tindert während des Dates unter dem Tisch weiter»

Wie ticken Tinder-Typen? Wie kommt man auf der Kuppel-App gut an – und was lässt man besser bleiben? Die Psychologin Johanna Degen hat das untersucht.

«Bloss nicht im Bikini oder in Unterwäsche auf Partnersuche gehen»: Johanna Degen über Fallstricke beim Onlinedating.
«Bloss nicht im Bikini oder in Unterwäsche auf Partnersuche gehen»: Johanna Degen über Fallstricke beim Onlinedating.
Foto: Johannes Arlt (Laif)

Weltweit nutzen rund sechs 50 Millionen Menschen den Online-Datingdienst Tinder. Auch in der Schweiz wird die App rege genutzt. Bewertet werden die Leute anhand ihrer Profilbilder. Wenn man das Foto eines Nutzers nach links wischt, will man nichts von ihm. Gefällt er einem, wischt man nach rechts. Gibt es eine Übereinstimmung, können die beiden miteinander per Chat in Kontakt treten. Tinder-Forscherin Johanna Degen kennt die Vorlieben der Nutzer und weiss, mit welchen Selfies man garantiert aussortiert wird.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.