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Spitalchefs zur Corona-Lage in Zürich«Jetzt Ski zu fahren, kommt für mich nicht infrage»

LIVE TICKER BEENDET

Zusammenfassung
«Uns fehlen die Plätze», sagt Rolf Zehnder vom Kantonsspital Winterthur.
«Wir werden nicht um einen Lockdown herumkommen»: Gregor Zünd, Leiter des Unispitals Zürich.
Das Personal im Triemli und im Waidspital sei am Anschlag, sagt Direktor André Zemp.
Ende der Medienkonferenz
Wie lange bleiben die Covid-Patienten auf der Intensivstation?
Müssen Nicht-Covid-Patienten im Spital eine Ansteckung fürchten?
Könnte man auch Personen auf das wenig ausgelastete Kinderspital verlegen?
Inwiefern fehlt es an Fachpersonal für die Intensivpflege?
Haben am Wochenende tatsächlich Corona-Skeptiker das Unispital betreten?
Wie geht es dem Pflegepersonal?
Wie sieht es mit den verschobenen Operationen aus?
Braucht es einen Lockdown?
Wie stehen Sie zum Skifahren und zur Übernahme von Patienten aus Skigebieten?
«Es ist unsere Pflicht als Spitalverantwortliche, die Politik auf die dramatische Lage aufmerksam zu machen»: André Zemp (Triemli und Waid), Gregor Zünd (Unispital Zürich) und Rolf Zehnder (Kantonsspital Winterthur).
Durchschnittsalter auf der Intensivstation
Situation am Kantonsspital Winterthur
Starke Belastung
Tests in Zürich
Situation am Triemli
Aktuelle Situation am Unispital
Die Medienkonferenz beginnt
Gregor Zünd führt durch die Medienkonferenz.
Ausgangslage
151 Kommentare
Sortieren nach:
    J. Solenthaler

    Anhand solcher Meldungen noch zu sagen Covid-19 sei Nasenwasser, ist für alle in den Spitälern und den Altersheimen eine schallende Ohrfeige. Klar jetzt müssen wir alle Skifahren gehen es gibt nichts wichtigeres auf der Welt. Oder wir gehen ins Unteriberg feiern. Was braucht es noch, dass alle endlich begreifen ich muss den anderen schützen und somit schütze ich mich. Das ist nicht so schwer zu verstehen.