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Nationalbank kauft DevisenSNB hat bald 1000 Milliarden in der Kasse

Die Schweizerische Nationalbank kauft ständig Devisen, um den Franken zu schwächen. Damit bläht sie ihre Bilanz in einem Masse auf, das alles in den Schatten stellt.

2015 warnte er noch vor der Aufblähung der Bilanz: Thomas Jordan, Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank.
2015 warnte er noch vor der Aufblähung der Bilanz: Thomas Jordan, Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank.
Foto: Marcel Bieri (Keystone)

Am Mittwoch veröffentlichte die Schweizerische Nationalbank (SNB) erstmals das Volumen ihrer Devisenmarktinterventionen. Sie reagierte damit auf Druck des US-Finanzministeriums, das die Nationalbank «ermutigt» hatte, mehr Transparenz über ihre Interventionen zu schaffen. Im Januar hatte das US-Finanzministerium die Schweiz auf die Liste potenziell unfairer Währungsmanipulatoren gesetzt.

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