Zum Hauptinhalt springen

Lachgas-AffäreSkandal-Fabrik: Jetzt macht die Politik Druck auf Lonza

Die verheimlichten Lachgas-Austritte beim Pharmazulieferer erreichen das Bundeshaus. Die Umweltkommission will den Fall untersuchen. Politiker fordern, dass klimaschädliche Gase besser reguliert werden.

Lonza und das Bundesamt für Umwelt verschleppten über Jahre die Sanierung einer Fabrik.
Lonza und das Bundesamt für Umwelt verschleppten über Jahre die Sanierung einer Fabrik.
Foto: Archiv Keystone

Schockiert. Überrascht. Beunruhigt. So reagierten Umweltpolitiker von links bis rechts auf den Lachgas-Skandal des Chemiekonzerns Lonza.

Jetzt wollen sie handeln. Die Umweltkommission des Nationalrats hat an ihrer heutigen Sitzung entschieden, Vertreter der Lonza und des Bundesamts für Umwelt zu einer Aussprache einzuladen. Dies geht aus einer Mitteilung der Kommission und aus Gesprächen mit Umweltpolitikern hervor.

Doch für viele Politiker geht der Handlungsdruck über den Einzelfall hinaus. Sie fordern eine bessere Regulierung von klimaschädlichen Stoffen wie Lachgas.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.