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Bücherbann in der UkraineSinnvoller Schutz vor russischer Propaganda – oder Faschismus?

«Das ist keine Art, seinen Patriotismus zu zeigen»: Buchhändler Olexander Drobin zweifelt am neuen Gesetz.

Es fehlt nur noch Selenskis Unterschrift 

Buchhändler Anatoli Gounko, vor seinem Geschäft auf Kiews grossem Buchmarkt Petriwka, erachtet das Gesetz als «notwendig». (23. Juni 2022)

Komplizierte Anwendung

Sollen wir diese Bücher nehmen, auf die Strasse werfen und an­zünden, oder Toiletten­papier daraus machen?

Buchhändler Olexander Drobin aus Kiew. 

Auch Kunden gespalten

AFP/sep