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Kältewelle in TexasSind vereiste Windräder schuld am tagelangen Stromausfall?

Dinner bei Kerzenlicht, unfreiwillig: In Texas müssen Millionen Menschen bei arktischen Temperaturen ohne Strom ausharren.
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Schon mehr als 21 Tote

Die Kälte liess Wasserleitungen platzen – und führte dazu, dass auch Gas-Pipelines einfroren.

Fehlende Investitionen ins Netz

75 Kommentare
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    Jan Dubach

    In Texas gibt es höchstselten Minus-Temperaturen. Das letzte Mal vor 36 Jahren 1985 gab es eine kurze Kältewelle mit viel Schnee. Davon hörte man kaum etwas in Europa. Die grössten Probleme waren gefrorene Wasserleitungen und vereiste Strassen. Stromausfälle gab es kaum.

    Unter ungünstigen Bedingungen können auch bei uns Versorgungsprobleme auftreten. Zum Beispiel, orkanartige Winde mit viel nassem Schnee können Eispanzer bilden und Strommasten zum Einsturz bringen. Auch umgestürzte Bäume können Stromunterbrüche verursachen. Bei Windrädern besteht die Gefahr von Eiswurf. Meines Wissens sind Windräder in der Schweiz nicht mit heizbaren Rotorblättern ausgerüstet.