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«Apropos» – der tägliche PodcastSind Chemikalien aus Basel in Syrien für Massen­vernichtungs­waffen verwendet worden?

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26 Kommentare
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    Andreas Martin

    Es können zig Güter als Mittel zur Vernichtung, Unterdrückung, Folter etc. verwendet werden können, von chemischen Stoffen über Elektronik bis hin zu Autos oder Lastwagen. Solche Güter sind in keiner Weise darauf ausgerichtet, den missbräuchlichen Zweck zu erfüllen, aber können - mit mehr oder weniger grossem Aufwand - "umgenutzt" werden. Dass dies insbesondere bei "Chemie" nicht immer ganz trivial ist, machen ein paar ergänzende Kommentare hier deutlich. Ansonsten könnte der (allenfalls gewollte...) Eindruck entstehen, die Schweiz würde quasi offensichtliche Grundstoffe für Chemiewaffen verscherbeln, welche man einfach noch zusammenschütten und danach in Granaten (etwas komplexer) oder Sprühtanks und Fässer (etwas einfacher) abfüllen müsse. Wenn es so einfach wäre, und man einfach ein paar Chemikalien mixen könnte, hätten Terroristen dies längst und viel häufiger ausgenützt. Um Null Risiko einzugehen, müsste man schon ein Verbot für sämtliche Ausfuhren aus der Schweiz aussprechen. Nützen würde es natürlich nichts, da Diktatoren wie Assad bekanntlich mächtige Verbündete haben, welche ihnen alles liefern, und ihnen - im Falle der "Chemie" - auch beim Bau von Labors und der Herstellung von Kampfstoffen behilflich sind. Frei nach dem Motto:"Was dem einen Recht ist zur Beseitigung von Kritikern, ist dem anderen billig zur Ausradierung ganzer Dörfer".