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Eigene FrauenolympiadeSie wollten mehr als nur die Männer beklatschen

Auch Hürdensprints standen bei den ersten Frauenolympiaden auf dem Programm.

Der «weibliche Applaus» sollte genügen

Der 800-Meter-Lauf wurden zwischenzeitlich wieder aus dem Olympia-Programm gestrichen – aus vermeintlicher Fürsorge.

Sie ist «die Seele der Frauensportbewegung»

Frankreichs Sportminister Jean-Michel Blanquer bei einem Festakt am 8. März zu Ehren von Pionierin Alice Milliat (im Hintergrund).

«Im Gegensatz zur weiblichen Sportbekleidung, die auf den damaligen Bildern Damen in züchtigen langen Röcken zeigt, wird in der Leichtathletik ein ganz anderes Frauenbild verkörpert.»

Sporthistorikerin Petra Tzschoppe
3 Kommentare
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    Guido Lima

    Zum guten Glück hat ein erfolgreiches Umdenken stattgefunden, aber ich frage mich schon ob Olympiaden heute noch Zeitgerecht sind. Wenn ich sehen was da für Millarden verlocht werden, muss man sich schon Fragen ob dieser Anlass noch notwendig ist. Für einen Sportler ist eine Medaille an einer Olympiade sicher etwas vom höchsten was es zu gewinnen gibt, aber vom Ökonomischen und Unwelt Standpunkt her sicher das allerletzte.