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Prozess zum Halle-AttentatSie wollen zeigen, dass der Täter nicht gesiegt hat

13 Straftaten, unter anderem Mord und versuchten Mord: Der angeklagte Stephan B. wird nach einem Prozesstag von Justizbeamten zum Helikopter und ins Gefängnis geflogen.
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Wer hat ihn angefeuert?

Glück im Unglück: Der ehemalige Imbiss-Betreiber Izzet Cagac (links) überreicht Ismet Tekin eine Geschenk- und Abtretungsvereinbarung für das Geschäft, um ihn zu unterstützen. Tekin und sein Bruder hatten während des Anschlags gearbeitet.

Als der Angeklagte erfuhr, dass er im Döner-Imbiss einen Deutschen getötet hat, war er irritiert. Er sagte: «Ich hielt ihn für einen Nahöstler.»

Auf der Toilette überlebt

Auf das Urteil ist ganz Deutschland gespannt: Ursula Mertens, die vorsitzende Richterin im Prozess gegen den Attentäter von Halle.
5 Kommentare
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    B.Kerzenmacherä

    Was sich nicht so ganz erschliesst, ist diese Kombnationi aus Antisemitismus und Holocaustleugnung. Dieser Typ will ein Massaker in einer Synagoge anrichten und leugnet gleichzeitig den Holocaust. Wieso? Wäre es nicht logischer, jeden bereits toten Israeli zu feiern in der eigenen Mission?

    Ist eben wie immer. Extremisten und Logik waren noch nie eine passende Paarung.