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Basketball-Saisonstart«Sie trainierten auf dem Balkon, und ich ging mit dem Hund spazieren»

Am Samstag beginnt die Meisterschaft der Starwings mit der Auswärtspartie in Lugano. Vizepräsident Pascal Donati spricht über die verkürzte Vorbereitung, fehlende Gelder und seine Aufgabe während der Quarantäne der Amerikaner.

Pascal Donati, Vizepräsident der Starwings, ist optimistisch für die kommende Saison. Er sagt: «Gerade bei den Schweizer Spielern ist die Breite im Kader grösser. Das gibt mir Mut.»
Pascal Donati, Vizepräsident der Starwings, ist optimistisch für die kommende Saison. Er sagt: «Gerade bei den Schweizer Spielern ist die Breite im Kader grösser. Das gibt mir Mut.»
Foto: Florian Bärtschiger

Pascal Donati, die Spieler der Starwings hatten aufgrund der Corona-Situation kaum Zeit, sich als Team auf die neue Saison vorzubereiten. Alles andere als optimal also, oder?

Die Schweizer Spieler haben schon Mitte August mit dem Training angefangen, das ist also kein Problem. Aber ja, die Situation mit den ausländischen Spielern war ungewohnt. Die Bewilligungen vom Kanton und vom Bund haben wir sehr schnell erhalten, doch die Ausstellung der Visa verzögerte sich. Ausserdem musste der Amerikaner Deondre Burns lange auf seinen neuen Pass warten. All die administrativen Angelegenheiten wurden in der Schweiz zackig erledigt, in den USA ging es ewigs, das war eine Katastrophe.

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