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Aus Angst vor US-BehördenSie hören «Cuba» – und sofort stoppen Schweizer Banken die Überweisung

Die Schweizer Organisation Medicuba unterstützt Kubas Gesundheitssystem. Hier misst eine Ärztin den Blutdruck eines Patienten, bevor er den kubanischen Impfstoff gegen Covid erhält.
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«Die Banken haben wahrscheinlich ein schlechtes Gewissen wegen der Steuerhinterziehung»: Der Tessiner Arzt und ehemalige SP-Nationalrat Franco Cavalli.

Auch Spenden werden zurückgewiesen

Auch Kuba kämpft mit der Pandemie: Ein Arzt in Havanna und wartende Patienten.

«Die Banken sagen, eigentlich sei unser humanitäres Engagement grossartig.»

Raffaele Malinverni, Arzt und Vorstandsmitglied bei Medicuba

Kein US-Amerikaner arbeitet bei Medicuba

Fachpersonal in einer Klinik, an der die kubanische Covid-Impfung Soberana getestet wurde.

«Auch heute noch würde eine Mehrheit der kubanischen Bevölkerung die Kommunistische Partei wählen.»

Hans-Peter Portmann, Zürcher FDP-Nationalrat.
56 Kommentare
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    Heinrich Frei

    Der humanitären Organisation Medicuba werden immer wieder Geldtransfers verweigert. Die Finanzmarktaufsicht Finma, bei der sich Medicuba beschwerte meinte dazu: «Mit welchen Massnahmen die Banken dies umsetzen, liegt in der Verantwortung der Banken.»

    Nichts machen kann offensichtlich die Finanzmarktaufsicht Finma auch nicht, wenn Banken, sogar die Nationalbank, Versicherungen und Pensionskassen Gelder in Rüstungskonzerne anlegen von Staaten die Kriege führen, wie die USA und andere Nato-Staaten. Zu erwähnen ist: Kuba führt keine Kriege, wird aber von Schweizer Geldhäusern boykottiert.

    Die Finanzaufsicht Finma aber auch der Bundesrat akzeptiert sogar ungeheuerliche Investitionen: Die Schweizerische Nationalbank, die UBS die Credit Suisse, Versicherungen und Pensionskassen investieren sogar in die Atomwaffenindustrie, wie von ICAN, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen dokumentierte. Solche irren Investitionen müssten sofort verboten werden, wie es das Kriegsmaterialgesetz ja festlegt: Die direkte und indirekte Finanzierung der Entwicklung, der Herstellung oder des Erwerbs von verbotenem Kriegsmaterial ist verboten, und das sind auch Atomwaffen. (Bundesgesetz über das Kriegsmaterial) SR 514.51 (admin.ch)

    2019 haben schweizerische Geldhäuser für 8,983 Milliarden US-Dollar in Konzerne investierten die Atomwaffen herstellen. (Zahlen ICAN Friedensnobelpreisträger 2017)

    die Finma und der Bundesrat ist offensichtlich nicht mächtig genug dagegen einzuschreiten