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Interview mit Cédric Wermuth«Sie haben versucht, uns auszutricksen»

Nationalrat Cédric Wermuth, Co-Präsident der SP Schweiz.
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«Auch ein EU-Beitritt muss das Leben der Menschen verbessern und den Schutz der Löhne und der direkten Demokratie gewährleisten.»

«Die zunehmende Überlappung von Arbeits- und Freizeit ist keine Verbesserung, sondern ein Problem für immer mehr Menschen.»

139 Kommentare
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    Aldo Berger

    In der EU und in der Schweiz gilt für Löhne diesselbe Regel: massgebend sind die Konditionen am Arbeitsort (Mindestlohn etc.).

    Laut Bundesrat geht es beim sog. Lohnschutz nicht darum, sondern um den Kontrollmechanismus.

    Nur in der Schweiz stellen private Verbände (Gewerkschaften / Gewerbeverband) die Kontrolleure für die Personenfreizügigkeit.

    Sie werden dafür pro Jahr vom Bund aus Steuermitteln mit ca. 8 Mio. CHF bezahlt. Andernorts sind es staatliche Inspektoren.

    Die beiden Verbände vertreten die Interessen der Konkurrenten der EU-Handwerksbetriebe, die in der Schweiz einen Auftrag ausführen möchten.

    Die Gewerkschaften befürchten nicht ganz zu Unrecht, der EuGH könnte das System der Verbandskontrolleure gegenüber den Mitbewerbern aus der EU als diskriminierend beurteilen.

    Dann gingen den Verbänden beträchtliche Einnahmen verloren.