Zum Hauptinhalt springen

«Bridgerton» im FaktencheckSex und Sitten: Was am Debütantinnenball wirklich lief

Die Netflix-Erfolgsserie schildert Skandale und die Rolle der Frau in der britischen Oberschicht zu Zeiten Königin Charlottes. Wir zeigen, was daran wahr ist und was nicht.

Die beiden Hauptfiguren Simon (Regé-Jean Page) und Daphne (Phoebe Dynevor).
Die beiden Hauptfiguren Simon (Regé-Jean Page) und Daphne (Phoebe Dynevor).
Foto: PD

Als hätte Jane Austen «Gossip Girl» geschrieben: So oder ähnlich lauten die Beschreibungen des derzeitigen Netflix-Überfliegers «Bridgerton». Seit über einer Woche ist die Serie in der Schweiz auf Platz 1 des Streamingdienstes. Konzipiert von der amerikanischen Erfolgsproduzentin Shonda Rimes (»Grey’s Anatomy»), erzählt «Bridgerton» von Liebe, Sex und Skandalen in der britischen High Society im London des Jahres 1813 (lesen Sie hier die Besprechung). Die einen feiern die Serie als erfrischend feministisch, andere wittern politisch korrekten Geschichtsrevisionismus. Kitsch und Kostüme finden in Modekolumnen Niederschlag. Sicher ist: Die Serie gibt zu reden. Wir klären hier die drängendsten Fragen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.