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Ticker zu US-Kongresswahlen+++ Senat wird wohl in Stichwahl entschieden +++ Republikaner rücken im Repräsentantenhaus näher

Die USA wählen auch Teile des Parlaments sowie Regierungsspitzen in den Bundesstaaten. Und es wird abgestimmt. Alle News dazu hier.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Demokraten können ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verteidigen.

  • Im Kampf um den Senat verlieren die Demokraten in Alabama.

  • Die Republikaner müssen ihre Senatssitze in Colorado und Arizona abgeben.

  • Ein Sitz in Georgia wird erst in einer Stichwahl im Januar entschieden.

  • Der zweite Sitz in Georgia ist noch nicht entschieden.

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LIVE TICKER

Zwischenstand am Freitagmorgen

Gemäss Daten von CNN steht das Senatsrennen derzeit 47:47 unentschieden. Die Demokraten können aber zudem noch mit dem Sitz von Ex-Astronaut Mark Kelly in Arizona rechnen, das bringt sie auf 48 Sitze. Für die Republikaner wird Dan Sullivan in Alaska den 48. Sitz holen. Alaska ist erst zu 50 Prozent ausgezählt, die Republikaner holten bisher aber rund zwei Drittel der Stimmen. Zwei weitere Mandate stehen in North Carolina und Maine praktisch fest, wo die amtierenden Thom Tillis und Susan Collins ihren Sitz wohl verteidigen können.

Bleibt alles dabei, dann führen die Republikaner im Senat mit 50:48.

Die letzten beiden Sitze werden in Georgia vergeben. In einer Nachwahl mit 20 Kandidaten hat wie erwartet niemand die notwendige 50-Prozent-Hürde geschafft, um direkt gewählt zu werden. Es kommt zur Stichwahl im Januar.

Dies droht auch dem Republikaner David Perdue, der nun mit 49,9 Prozent äusserst knapp unter dieser Hürde steht. Am Donnerstag war er noch über 50 Prozent, Analysten erwarten, dass er sich bis zum Schluss der Auszählung noch weiter von der absoluten Mehrheit entfernt. Bei einem solchen Ausgang würden dann die letzten beiden und entscheidenden Sitze im Januar in einer Stichwahl vergeben.

Die Republikaner haben dabei zwar klare Vorteile. Sollten die Demokraten die beiden Sitze aber überraschend gewinnen, wäre noch ein 50:50 Patt im Senat möglich. Bei unentschiedenen Abstimmungen würde dann der Vizepräsident oder die Vizepräsidentin die entscheidende Stimme haben.

Im Repräsentantenhaus können die Demokraten ihre Mehrheit behaupten. Die Republikaner haben dort jedoch aufgeholt. Unter anderen gewinnt eine republikanische QAnon-Anhängerin das Rennen um einen Sitz im Kongress.

Erstmals wurden auch zwei schwarze Abgeordnete ins Repräsentantenhaus gewählt, die sich zu ihrer Homosexualität bekennen – Mondaire Jones und Ritchie Torres, beides Demokraten.

Darum geht es noch im Senat

Den Demokraten wird es mindestens gelingen, die Mehrheit der Republikaner im Senat von 53 auf 52 der 100 Stimmen zu verringern. Vor den Senatswahlen am Dienstag hatten ihnen Umfragen gute Chancen gegeben, die Mehrheit in der Kongress-Kammer zu erobern. Aber in mehreren Rennen, in denen demokratische Herausforderer als Favoriten galten, konnten die Republikaner ihre Sitze verteidigen.

Bis zur Nacht zum Donnerstag kamen Demokraten und Republikaner auf jeweils 48 Stimmen im Senat – offen waren noch die Ergebnisse zu vier Sitzen, die von Republikanern gehalten werden. Klar war bereits, dass über einen von ihnen im Bundesstaat Georgia erst im Januar in einer Stichwahl entschieden wird. Auch um den zweiten Sitz in Georgia könnte es eine Stichwahl geben, der amtierende Senator David Perdue liegt am Donnerstag nur noch bei 50 Prozent der Stimmen. Fällt er auf 49,9 Prozent, muss eine Stichwahl entscheiden.

In den anderen zwei Staaten liegen die republikanischen Senatoren vorn. In North Carolina scheint Thom Tillis das Rennen knapp zu machen, in Alaska ist Dan Sullivan klar in Führung, er hat rund doppelt so viele Stimmen wie der demokratische Herausforderer.

Wahrscheinlich ist deshalb, dass die Demokraten bis Ende Jahr 48 Senatorensitze gesichert haben, die Republikaner 50. Die beiden Sitze in Georgia müssten in diesem Szenario jeweils in einer Stichwahl im Januar entschieden werden.

Der Senat hält eine Schlüsselposition in der US-Politik. Neben der Rolle bei der Gesetzgebung bestätigt er unter anderem die vom Präsidenten nominierten Kandidaten für hohe Regierungsposten und Richter. Bei einem Unentschieden im Senat hat der Vizepräsident die entscheidende Stimme. Im Falle eines Sieges von Joe Biden wäre das seine Vizepräsidentin Kamala Harris.

Demokraten verteidigen doch noch Senatssitz in Michigan

Die Demokraten haben einen Sitz im US-Senat verteidigt, bei dem sie zuletzt deutlich im Nachteil gesehen wurden. Ihr Senator Gary Peters setzte sich am Ende doch noch gegen den republikanischen Herausforderer John James durch, wie die Nachrichtenagentur AP am Donnerstag auf Grundlage von Wählerbefragungen und ersten Stimmauszählungen meldete.

Zitterpartie: Peters holt auf

Gary Peters macht in Michigan Boden gut. Der demokratische Senator liegt nur noch 10'000 Stimmen hinter Herausforderer John James. Weil noch hauptsächlich demokratisch geprägte Stadtgebiete ausstehen, könnte Peters das Rennen noch gewinnen und seinen Sitz halten.

Die Demokraten kämen damit auf 48 Sitze, einen mehr als in den vergangenen zwei Jahren. Die Republikaner halten derzeit 47 Sitze und liegen in Alaska und Maine deutlich vorne. In Georgia und North Carolina ist das jeweilige Rennen zwar eng, aber die Republikaner haben die Nase vorne.

Der letzte Senatssitz wird im Januar bei einer Stichwahl in Georgia vergeben.

Demokratischer Sitz in Gefahr

Senator Gary Peters vertritt den Bundesstaat Michigan seit 2015 im Senat. Der Demokrat kämpft nun um eine zweite Amtszeit von sechs Jahren, liegt dabei aber gegen seinen republikanischen Herausforderer John James knapp zurück. 96 Prozent der Stimmen sind gezählt, James führt mit 2,544 Millionen Stimmen gegen Peters, der 2,522 Millionen Stimmen hat. Der Verlust dieses Mandats wäre für die demokratischen Ambitionen im US-Senat ein herber Rückschlag.

Republikaner verteidigen wohl Mehrheit im Senat

Die US-Demokraten hofften die Mehrheit der Republikaner zu brechen – doch dazu kommt es offensichtlich nicht. Zwar stehen die Ergebnisse noch nicht alle fest, aber das Gesamtbild scheint klar zu sein. Etliche Wahlkreise, in denen ein Wechsel für möglich gehalten wurde, gingen an republikanische Amtsinhaber. Beide Parteien kommen auf 47 Sitze. Aus Alaska, Michigan, North Carolina und Maine lagen zwar noch keine Endergebnisse vor, aber die Tendenz zeigt klar zu den Republikanern, die damit die Mehrheit von 51 Sitzen halten sollten.

In Colorado setzte sich der demokratische Kandidat John Hickenlooper gegen den republikanischen Amtsinhaber durch. Doch in Alabama ging der bislang demokratische Sitz an den Republikaner Tommy Tuberville, einem früheren Football-Trainer. In Arizona gewann der frühere Astronaut Mark Kelly für die Demokraten den Senatssitz, den einst der 2018 verstorbene Republikaner John McCain gehalten hatte. Kelly setzte sich gegen Martha McSally durch, die nach McCains Tod zu dessen Nachfolgerin erklärt worden war. Über einen bisher von den Republikanern gehaltenen Senatssitz in Georgia wird erst in einer Stichwahl im Januar entschieden.

Zwischenstand 10 Uhr

Die Demokraten werden bei den Kongresswahlen in den USA nach Prognosen der TV-Sender NBC und Fox News ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verteidigen können. Die Republikaner gewannen demnach zwar vier Sitze dazu. Für die Mehrheit braucht man in der Kammer aber 218 Stimmen und die Demokraten hielten bisher 232 der 435 Sitze in der Kongress-Kammer, die am Dienstag komplett zur Abstimmung stand.

Die Hoffnungen der Demokraten, auch die Kontrolle im Senat zu erringen, bekamen aber einen schweren Dämpfer. Mehrere republikanische Senatoren, die als Wackelkandidaten galten, konnten ihre Sitze verteidigen, darunter beispielsweise Lindsey Graham.

Bisher hielten die Republikaner eine Mehrheit von 53 der 100 Sitze. Stand 10 Uhr MEZ konnten die Demokraten nur einen Sitz aufholen – sie setzten sich in Colorado und Arizona durch, verloren ihrerseits aber in Alabama einen Sitz. Zudem steht ihr Mandat in Michigan auf der Kippe, während die Ergebnisse zu fünf bislang republikanischen Sitzen noch offen sind.

Republikaner halten Montana

Steve Daines bleibt in Montana Senator. Der Republikaner wird von verschiedenen TV-Sendern wie «Fox News», aber auch von der New York Times als Sieger vermerkt. Bei 80 Prozent ausgezählten Stimmen führt er mit 53,3 Prozent der Stimmen vor seinem Herausforderer Steve Bullock, der auf 46,7 Prozent kommt.

Senator Steve Daines vertritt Montana seit 2015 im US-Senat.
Senator Steve Daines vertritt Montana seit 2015 im US-Senat.
Stefani Reynolds (Reuters)

Zwischenstand Senat

Bis am Mittwochmorgen 7.30 Uhr Schweizer Zeit haben die Demokraten zwei Sitze gewonnen und einen verloren. Derzeit haben beide Parteien 46 Senatorinnen und Senatoren auf sicher. Bislang hielten die Republikaner 53 Sitze, die Demokraten 47. Gibt es bei den restlichen Sitzen keine Überraschungen dann behält Trumps Partei mit 52 Sitzen die Mehrheit.

Ein Sitz wird definitiv erst im Januar vergeben: In Georgia erreichte bei einer Spezialwahl keiner der 20 Kandidatinnen und Kandidaten die absolute Mehrheit von 50 Prozent. Am 5. Januar treten deshalb Kelly Loeffler (Republikaner) und Raphael Warnock (Demokraten) zur Stichwahl an.

Von den restlichen sieben Sitzen werden diejenigen in Alaska und Maine wohl an die Republikaner gehen, ein Sitz in Arizona an die Demokraten.

Die Rennen in Georgia (zweiter Sitz), Michigan, Montana und North Carolina sind noch offen, es führen jeweils die republikanischen Kandidaten.

Dämpfer für Demokraten in Iowa

Die Hoffnungen der Demokraten auf eine Mehrheit im US-Senat haben einen weiteren Dämpfer erlitten. Die republikanische Senatorin Joni Ernst hat ihren Sitz in Iowa verteidigt, wie die Nachrichtenagentur AP am Mittwochmorgen (Ortszeit) auf Grundlage von Wählerbefragungen und ersten Stimmauszählungen meldete. Auch der TV-Sender «Fox News» hat einen Sieg für Ernst berechnet.

Die 50-jährige Joni Ernst ist seit 2015 Senatorin für den Bundesstaat Iowa.
Die 50-jährige Joni Ernst ist seit 2015 Senatorin für den Bundesstaat Iowa.
Patrick Semansky (Reuters)

Umfragen sahen Ernst zuletzt in einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit der demokratischen Herausforderin Theresa Greenfield. Zuvor konnten auch mehrere weitere Senatoren der Republikaner, die als Wackelkandidaten galten, ihre Sitze verteidigen. Die Republikaner hielten im Senat zuletzt eine Mehrheit von 53 der 100 Sitze.

Bundesstaat Delaware wählt erste Transgender-Senatorin

In den USA ist erstmal eine offen lebende Transgender-Politikerin in den Senat eines Bundesstaates gewählt worden. Die Demokratin Sarah McBride gewann am Dienstag in Delaware gegen den Republikaner Steve Washington, wie die Nachrichtenagentur AP am Dienstagabend (Ortszeit) meldete.

Die 30-jährige Sarah McBride ist die erste Transgender-Senatorin in einem US-Bundesstaat.
Die 30-jährige Sarah McBride ist die erste Transgender-Senatorin in einem US-Bundesstaat.
Brendan McDermid (Reuters)

Die 30 Jahre alte McBride hat sich für Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender- und queeren Menschen (LGBTQ) eingesetzt. Im Weissen Haus hatte sie unter Ex-Präsident Barack Obama ein Praktikum absolviert.

McBride gewann in einem stark demokratischen Bezirk, der vom nördlichen Wilmington zur Grenze nach Pennsylvania reicht.

Republikaner könnten Mehrheit im Senat halten

Die Nachrichtenagentur AP geht aufgrund der aktuellen Hochrechnungen davon aus, dass neun Senatoren der Demokraten und 15 Senatoren der Republikaner am Dienstag gewählt wurden. Demnach wird es nach bisherigem Stand mindestens 45 republikanische und 42 demokratische Senatoren geben.

Zwischenstand um 5.30 Uhr

Bei den Kongresswahlen in den USA sind die Demokraten auf Kurs, ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus zu behalten. Ihre Hoffnungen, auch die Kontrolle im Senat zu erringen, bekamen aber einen Dämpfer. Mehrere republikanische Senatoren, die als Wackelkandidaten galten, konnten ihre Sitze verteidigen.

So konnte sich der Demokrat Jamie Harrison in South Carolina nicht gegen den bisherigen Vorsitzenden des Justizausschusses Lindsey Graham durchsetzen. Harrison hatte damit für Aufsehen gesorgt, dass er die für eine Senatswahl aussergewöhnliche Spendensumme von mehr als 57 Millionen Dollar einsammelte. Auch der Republikaner Thom Tillis, der in Umfragen zuletzt hinter dem demokratischen Herausforderer Cal Cunnigham lag, erklärte sich in North Carolina bereits zum Gewinner.

Die Demokraten verloren – wie erwartet – den Senatssitz in Alabama. Der demokratische Senator Doug Jones wurde vom ehemaligen American-Football-Trainer Tommy Tuberville geschlagen, der für die Republikaner antrat. Im Bundesstaat Colorado setzte sich dagegen der Demokrat John Hickenlooper gegen den Republikaner Cory Gardner durch.

Mehrere Senatsrennen, die als eng galten, stehen noch aus. Fest steht inzwischen, dass es für einen der zwei Sitze aus Georgia Anfang Januar eine Stichwahl zwischen der Republikanischen Amtsinhaberin Kelly Loeffler und dem Demokraten Raphael Warnock geben wird.

Die TV-Sender «NBC» und «Fox News» prognostizierten unterdessen, dass die Demokraten ihre Mehrheit im US-Repräsentantenhaus behalten werden. Sie hielten bisher 232 der 435 Sitze in der Kongress-Kammer, die am Dienstag komplett zur Abstimmung stand. Zum Stand 5.15 Uhr MEZ am Mittwoch wurden nach Berechnungen der Nachrichtenagentur AP 145 Republikaner und 128 Demokraten gewählt. Die gewonnenen und verlorenen Sitze bei den Demokraten und Republikanern hielten sich die Waage.

Demokraten übernehmen Senatssitz in Arizona

In Arizona sollen sich die Demokraten auch im Rennen um den Senat durchgesetzt haben, berichtet «Fox News» weiter: Der Demokrat Mark Kelly übernimmt demnach den Sitz der Republikanerin Martha McSally.

Der ehemalige Astronaut Mark Kelly zieht für die Demokraten in den Senat ein.
Der ehemalige Astronaut Mark Kelly zieht für die Demokraten in den Senat ein.
Foto: Mike Christy (Keystone)
Stichwahl in Georgia

Im Kampf um den Senat kommt es in Georgia zu einer Stichwahl am 5. Januar: Die bisherige republikanische Amtsinhaberin eines der Sitze des Bundesstaates, Kelly Loeffler, und ihr demokratischer Herausforderer Raphael Warnock haben sich beide qualifiziert, berichtet der Sender «NBC».

Demokraten sichern sich ersten Staat an der Westküste

Die Demokraten setzen sich wie erwartet an der Westküste durch: Als erster Staat gibt Oregon seine Ergebnisse der Wahl bekannt. Dort schafft der amtierende Senator Jeff Merkley seine Wiederwahl.

Idaho, Kansas, Louisiana und bleiben rot

Zwei weitere US-Bundesstaaten bleiben in der Hand der Republikaner: In Idaho kann der Republikaner Jim Risch seinen Sitz im Senat verteidigen. In Kansas siegt Roger Marshall. Er übernimmt den Sitz des republikanischen Senators Pat Roberts, der sich nicht mehr zur Wahl stellte.

Auch in Louisiana und Mississippi werden mit Bill Cassidy und Cindy Hyde-Smith zwei republikanische Senatoren wiedergewählt.

Republikaner gewinnen in Texas

Die Republikaner gewinnen das Kopf-an-Kopf-Rennen um den Senatssitz in Texas. Der amtierende Senator John Cornyn konnte sich gegen seine demokratische Herausforderin M. J. Hegar durchsetzen.

In Texas hatte kein demokratischer Kandidat seit Jimmy Carter 1976 eine reelle Chance, dieses Jahr war allerdings ein enges Rennen vorausgesagt.

AOC und Ilhan Omar schaffen Wiederwahl

Die Demokratinnen Alexandria Ocasio-Cortez aus New York und Ilhan Omar aus Minnesota können ihre Sitze im Repräsentantenhaus verteidigen.

Beide Politikerinnen bestätigen ihre Wiederwahl auf Twitter. «Danke Bronx und Queens für meine Wiederwahl in den Kongress, trotz der Millionen, die gegen uns ausgegeben wurden», schreibt New Yorkerin.

Ilhan Omar (links) und Alexandria Ocasio-Cortez schaffen die Wiederwahl ins Repräsentantenhaus.
Ilhan Omar (links) und Alexandria Ocasio-Cortez schaffen die Wiederwahl ins Repräsentantenhaus.
Foto: J. Scott Applewhite (Keystone)
Demokraten verlieren in Alabama

Die Demokraten verlieren – wie erwartet – den Senatssitz in Alabama. Der demokratische Senator Doug Jones unterliegt dem ehemaligen American-Football-Trainer Tommy Tuberville, der für die Republikaner antrat.

Jones hatte sich in dem traditionell Republikanern zugewandten Bundesstaat 2017 bei einer Neuwahl gegen den ehemaligen Richter Roy Moore durchgesetzt, dem sexuelle Verbrechen vorgeworfen wurden.

16 Kommentare
    wegmann

    Es wird nicht über Sachvorlagen abgestimmt. Es werden Personen gewählt. Es is zu unterscheiden zwischen Abstimmungen und Wahlen.