Zum Hauptinhalt springen

Top-Spiele um 20.30 UhrSechs englische Wochen – und Basel-YB am Samstag zur Primetime

Die Liga hat den Spielplan bis zum Saisonende veröffentlicht. Das Programm ist wie erwartet dicht gedrängt – und die Anspielzeiten zum Teil ungewöhnlich.

Zuschauer wird es keine haben, aber Basel gegen YB wird auch im intensiven Schweizer Fussballsommer womöglich wieder das Spiel mit der grössten Aufmerksamkeit sein.
Zuschauer wird es keine haben, aber Basel gegen YB wird auch im intensiven Schweizer Fussballsommer womöglich wieder das Spiel mit der grössten Aufmerksamkeit sein.
Bild: Alessandro Della Valle (Keystone)

Es geht wieder los – und wie. Nachdem der Bundesrat schon zuvor grünes Licht gegeben hatte, haben sich am vergangenen Freitag die Clubs der Super und Challenge League für einen Re-Start der Meisterschaft am 19. Juni ausgeprochen.

Nun hat die Swiss Football League (SFL) die Partien angesetzt. Es ist ein ungemein dichtes Programm mit sechs englischen Wochen nacheinander. Das sind 13 Partien in eineinhalb Monaten. 130 Spiele umfassen die 13 Spieltage in der Super League und Challenge League, verteilt auf fast jeden einzelnen Wochentag – nur am Montag gibt es keinen Fussball zu sehen.

YB-Zürich zum Auftakt im Free-TV

Die letzten beiden Runden in der Super League werden jeweils zeitgleich an einem Abend ausgetragen, ansonsten sind die Partien einer Runde wie gewohnt über zwei Tage verteilt. Teleclub überträgt als Hauptrechteinhaberin alle Spiele, die Auftaktpartie zwischen YB und Zürich wird auf dem frei empfangbaren Sender «Teleclub Zoom» zu sehen sein. SRF überträgt weiterhin ein Live-Spiel aus der Super League pro Runde.

Die beiden Samstagsspiele und die Partien wochentags am Mittwoch starten künftig versetzt, eines um 18.15 Uhr, das andere um 20.30 Uhr. Die drei Spiele am Sonntag finden wie gewohnt um 16.00 Uhr statt.

Basel und YB treffen am Samstag, dem 11. Juli um 20.30 Uhr aufeinander, nach wie vor empfangen die Young Boys auch den aktuellen Leader St. Gallen zur letzten Partie in Bern am 2. August.