Zum Hauptinhalt springen

SeitenblickeElisabeth Ackermann bliebe ohne Job

Das Präsidialdepartement ist der Trostpreis innerhalb der Regierung – deshalb ist die Amtsführung wohl auch so trostlos.

Dünner Leistungsausweis:  Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.
Dünner Leistungsausweis: Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.
Foto: Florian Bärtschiger

Würde sich Elisabeth Ackermann ganz normal und auf offiziellem Wege um einen Job im Präsidialdepartement bewerben, müsste sie mit zahlreichen Absagen rechnen. Gerade im Kulturbereich sind die Hürden hoch, und es werden oft nur schon für ein Praktikum oder eine Hilfsassistenz neben einem Masterabschluss Nachdiplomstudien wie Kulturmanagement verlangt. Gute Fremdsprachenkenntnisse werden vorausgesetzt, ebenso Teamfähigkeit. Und für einen gehobeneren Posten werden natürlich auch eine gewisse Führungserfahrung und ein offenes, kommunikatives Auftreten gefordert. Alles Eigenschaften, die nicht oder nur sehr begrenzt auf die Basler Regierungspräsidentin zutreffen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.