Schweizer Kunst, die Kasse machte
Alberto Giacometti liegt einsam an der Spitze – doch auch andere Schweizer Kunstwerke erzielten an Auktionen Millionenbeträge. Die Liste.
Bei einer Auktion in New York wechselte der «Zeigende Mann» von Alberto Giacometti für 141,3 Millionen Dollar den Besitzer. Teurer wurde noch keine Skulptur versteigert. Auch im Vergleich zum teuersten Auktionskunstwerk aller Zeiten, Picassos «Les femmes d'Alger» (179,4 Millionen Dollar), schneidet Giacometti gut ab.
Giacometti besetzt mit anderen Werken denn auch die ersten zehn Plätze auf der Liste der teuersten Versteigerungen von Schweizer Kunstwerken. So erzielte sein «Schreitender Mann» 104,3 Millionen Dollar. Auf dem elften Platz folgt dann Ferdinand Hodlers Gemälde «Der Genfersee von Saint-Prex aus», das an einer Auktion 10,9 Millionen Franken erzielte.
Ob es sich bei den Kunstwerken auch um die wertvollsten überhaupt handelt, ist schwierig einzuschätzen, weil die Details von Galerienverkäufen in der Regel nicht öffentlich gemacht werden.
In der Bildstrecke haben wir die weiteren Schweizer Auktionsrekorde aufgelistet. Was auffällt: Unter den Spitzenreitern ist keine zeitgenössische Kunst zu finden.
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