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Gegen Folgen der KlimaerwärmungSchweizer entwickelt «Therapie» für geschädigte Korallenriffe

Die Klimaerwärmung tötet ganze Riffe: Eine an Korallenbleiche erkrankte Koralle.
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Reservate und robuste Züchtungen

SDA

5 Kommentare
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    Rolf Rothacher

    Solche Eingriffe wären Dummheit hoch drei. Der Mensch hat noch in keinem Fall in ein Ökosystem direkt eingegriffen und es damit verbessern können. Jedesmal ging etwas gehörig schief, das man nicht bedacht hatte bzw. was man einfach nicht wusste. Das einzige, was er manchmal vermocht hat, war einen Status Quo zu behalten. Doch in der Natur verändert sich ständig alles (Evolution). Heutige Gen-Manipulationen könnten schon morgen ein Riesenproblem darstellen. Wir haben doch noch kaum eine Ahnung von den Wechselwirkungen, die Korallen auf ihre Umgebung ausüben. Ändern wir nun diese Korallen, könnten andere Ökosysteme, die wir bislang noch gar nicht kennen, zerstört werden.

    Können gen-veränderte Korallen beispielsweise besser mit wärmerem Wasser umgehen, besiedeln sie plötzlich Gewässer weltweit, in denen sie bislang nicht vorkamen. Damit wird aber das Ökosystem dieser Gewässer nachhaltig verändert.

    Die Wisssenschaft kann heute sehr viel. Doch ob wir sie derart viel auch tun lassen sollten, darüber müssen wir reden.

    Es ist schon schizophren, wenn eine Mehrheit der Menschen in Europa gen-veränderte Lebensmittel für sich selber ablehnen, jedoch eine gen-veränderte Natur, ja eine gen-veränderte Wildnis akzeptieren. Darüber sollten wir dringend sprechen, bevor man der Wissenschaft freie Hand gibt.