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Richard Ernst gilt als Vater des MRISchweizer Chemie-Nobelpreisträger gestorben

Der Winterthurer Chemiker und Nobelpreisträger Richard R. Ernst.

In der Schweiz und in den USA tätig

Anruf von Nobel-Komitee im Flugzeug

Forschung als Haifischbecken

SDA

3 Kommentare
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    Ulrich Oswald

    Mit Magnetspektroskopie können Sie Rübenzucker in Ihrem Wein feststellen, das ist noch lange keine Magnetresonanztomografie. 1971 hörte ich als einer der ersten Schweizer Ärzte an einem Kongress in Wien über Röntgentechnik bei Hypophysentumoren, wie uns der Radiologe Prof. Huber aus Bern über sein Gespräch mit seinem Nachbarn vom Mittagessen berichtete: „Also, Prof Hounsfield berichtete mir von seinem Projekt mit der Firma EMI, wie folgt …“ und erklärte uns in Kürze die Technik der Computertomografie. Dass sich diese in langen Jahren, zu Beginn auf privater Basis (weil das USZ lange nicht wollte), zu dem entwickelte, was sie heute ist; und dass man irgenwann auch die Magnetresonanz in die CT-Technologie implementiert, war absehbar. 1975 schickte die Neurochirurgie Zürich ihre Patienten nach Basel zum „EMI-Scanner“. Es gab nicht einmal offizielle Namen dafür. In einem Arztbrief erfand ich einmal die Bezeichnung „Röntgen-Sektorextinktionometrie“, was meinen Chef, Prof. Yasargil herrlich amüsierte. Aber High Tech ist alles made in USA, meinen die Amis.