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Wie die Schweizer Polizei auf den Terror vorbereitet ist

Einsatzdoktrin angepasst: Der Genfer Sicherheitsdirektor Pierre Maudet (FDP) sagt in der «Schweiz am Sonntag», jeder Polizist müsse fähig sein, einen «verrückten Killer» sofort auszuschalten. Er müsse das Feuer eröffnen, bevor etwas Schlimmeres passiere. Die Grundausbildung müsse sofort angepasst werden.
Die Polizeischule Hitzkirch habe schon vor Jahren die Notwendigkeit erkannt, aussergewöhnliche Gefahrensituationen wie Amokläufe zu schulen, sagt Sprecherin Beatrice Weibel der «Aargauer Zeitung». Im Bild: Polizei in Aktion bei einer Demonstrationsübung an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch 2015.
Hoher psychischer Druck: Die Präsidentin des Verbandes Schweizerischer Polizeibeamter, Johanna Bundi Ryser, sagt, die Schlagzeilen von ermordeten Polizisten in den USA und den Terroranschlägen beschäftigten die Schweizer Polizisten – mit der Ausbildung sei sie zufrieden, sie müsse aber ständig überprüft werden.
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