Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Zum Wunschbaby dank fremder Eizellen?

Stösst in der Schweizer Bevölkerung auf Zustimmung: Die Eizellenspende. Eine Pflegefachfrau hält am Universitätsspital Zürich den Fuss eines Babys in ihrer Hand.
Unter Umständen erlaubt: Kann ein heterosexuelles Paar aus medizinischen Gründen kein Kind bekommen, darf in der Schweiz künstlich befruchtet werden. Im Kinderwunschzentrum Leipzig wird auf einem Bildschirm die Mikro-Injektion von Spermien in eine Eizelle abgebildet.
Ungleichbehandlung: Anders als Samenspenden sind Eizellenspenden hierzulande aber verboten. Die Laborleiterin im Kinderwunschzentrum Leipzig kontrolliert den Injektions-Prozess an einem Mikroskop.
1 / 3
Weiter nach der Werbung

Biologische und leibliche Mutter