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Zugunglück: Wird nun das Blut knapp?

Die Versorgung der vielen Verletzten des Zugunfalls im Wallis hat sich auch beim Blutspendedienst des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) ausgewirkt.

Weil die Bestände ohnehin knapp sind, befürchtet der Blutspendedienst in den kommenden Wochen einen Engpass. Das Zugunglück, aber auch zahlreiche Verkehrsunfälle in den letzten Tagen habe die Lage weiter verschärft, wie das SRK in einer Mitteilung schreibt. Dadurch sei der Bedarf für Blut gestiegen. Besonders beim Blut der Gruppe 0 zeige sich aber wegen der Ferien- und Sommerzeit eine Knappheit.

Der Blutspendedienst ruft deshalb vor allem Personen mit dieser Blutgruppe auf, Blut zu spenden. Diesen Aufruf machte das SRK schon am Mittwoch. Die Blutgruppe 0 ist eine der häufigsten in der Schweiz; sie eignet sich für alle Empfänger. Unter anderem hat der Blutspendedienst ein Spenderbus auf Tournee durch die Schweiz geschickt.

SDA/sam

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