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Wo die Menschen am meisten Velo fahren

Erstmals zeigt eine Studie, wie häufig in den Agglomerationen das Fahrrad genutzt wird. Zwischen den Ortschaften gibt es frappante Unterschiede.

So war die Situation im Jahr 2010: Spitzenplätze für die Velostadt Burgdorf und – überraschend – auch für Buchs und Heerbrugg im St. Galler Rheintal. (Grafik: Studie «Veloverkehr in den Agglomerationen», Daten gemäss Mikrozensus Mobilität 2010.)
So war die Situation im Jahr 2010: Spitzenplätze für die Velostadt Burgdorf und – überraschend – auch für Buchs und Heerbrugg im St. Galler Rheintal. (Grafik: Studie «Veloverkehr in den Agglomerationen», Daten gemäss Mikrozensus Mobilität 2010.)

Wenn sich die Menschen in Burgdorf und Agglomeration fortbewegen, wählen sie für eine von sieben Etappen das Velo. Jene in La Chaux-de-Fonds und Le Locle legen nur rund eine von 300 Etappen mit dem Fahrrad zurück – alle übrigen mit dem Auto, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss. Das geht aus einer Studie des Umwelt- und Verkehrsdepartements (Uvek) hervor, die heute Montag publiziert worden ist. Die Studie wirft erstmals ein besonderes Augenmerk auf den Veloverkehr in den Agglomerationen. Die Autoren zeigen, wie gross der Anteil des Veloverkehrs in 35 Schweizer Agglomerationen ist, und ermitteln das Potenzial für eine Steigerung und geben Empfehlungen, wie dieses zu erreichen ist.

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