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Gegner der «Grünen Wirtschaft» warnen vor Warmdusch-Verbot

Nur noch kalt duschen, fünf Franken pro Liter Benzin: Die Gegner der Initiative «Grüne Wirtschaft» malen schwarz. Lächerlich, sagt Mitinitiant Bastien Girod.

Hannes von Wyl
Kein Kaffee mehr: Mit solchen Sujets wollen die Gegner auf Facebook und Co. für ein Nein werben.
Kein Kaffee mehr: Mit solchen Sujets wollen die Gegner auf Facebook und Co. für ein Nein werben.
zvg
Und die Waschmaschine solle ebenfalls stillgelegt werden.
Und die Waschmaschine solle ebenfalls stillgelegt werden.
zvg
Lächerlich, findet Mitinitiant Bastien Girod. Die Initiative sehe keine Einschränkungen für Konsumenten vor.
Lächerlich, findet Mitinitiant Bastien Girod. Die Initiative sehe keine Einschränkungen für Konsumenten vor.
zvg
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Noch hängen die Plakate mit den grünen Zwangsjacken nicht. Grünen-Nationalrat Bastien Girod spricht trotzdem bereits von «Lügen». Der Mitinitiant hat Sujets aus der geplanten Onlinekampagne der Gegner auf dem Kurznachrichtendienst Twitter publiziert. Und die bergen Zündstoff: Die Initiative für eine grüne Wirtschaft wolle das Warmduschen verbieten, Kaffee und Fleisch vom Menü der Bevölkerung streichen und das Benzin bis 2050 auf fünf Franken pro Liter verteuern, heisst es in Merkblätterndes Nein-Komitees aus fast allen bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbänden.

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