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«Wir müssen Migranten auswählen»

Unkontrollierte Zuwanderung. Es kommen meist junge Männer, die das Geld für Schlepper aufbringen können.

BaZ: Herr Koopmans, wann ist die Integration geglückt?

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Zurzeit kommen Tausende bildungsferner Asylbewerber aus Afrika nach Europa. Was ist für deren Integration nötig?

Was wäre besser?

Die Frage ist, wie man jene erfolgreich integriert, die schon da sind. Fachleute schlagen eine Ausbildungspflicht vor.

Weshalb?

Für den Ökonomen Reiner Eichenberger findet Integration vor allem über den Arbeitsmarkt statt. Er fordert unterschiedliche Standards für Flüchtlinge, etwa bei den Löhnen.

Wir müssten unsere Gesetze ändern.

Dem stehen internationale Verträge, das Völkerrecht und die oft mangelnde Kooperation der Herkunftsländer entgegen.

Wie meinen Sie das?

Trotzdem: Herkunftsländer nehmen ihre Bürger nicht zurück.

Was muss der Staat leisten, damit die Integration klappt?

… davon reden alle.

Was stellen Sie sich konkret vor?

Auch dann, wenn jemand bereits seit fünf oder zehn Jahren hier ist?

Sie sagen, kulturelle Integration sei eine wichtige Bedingung für Arbeitsintegration und Assimilation sei besser als Multikulti – warum?

Weshalb?

Macht ein Kopftuchverbot Sinn?

Aber man kann doch diese Leute nicht zum Umdenken zwingen.

Hat Integration eine Obergrenze?

Was sind integrationsrelevante Kriterien – sollen wir die Zuwanderer etwa nach der Religion auswählen?

Ist das nicht illusorisch?