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Wer auf den Boden spuckt, zahlt 100 Franken

Lausanne führt für mehrere Vergehen saftige Bussen ein. Dabei scheint es die Stadt besonders auf Hundehalter abgesehen zu haben.

Kann in Zukunft teuer werden: Der Aarauer Goalie lässt seinem Frust freien Lauf nach dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League gegen den FC Basel im März 2014
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Steffen Schmidt, Keystone

Wer in der Stadt Lausanne künftig im öffentlichen Raum spuckt, uriniert oder einen Hundekot nicht beseitigt, wird zur Kasse gebeten. Die Stadtbehörden ziehen die Schrauben auch bei den Friedhöfen an.

Ab Dezember ziehen insgesamt zehn Vergehen neu Ordnungsbussen nach sich, wie die Stadt Lausanne heute mitteilte. Davon betreffen sechs den öffentlichen Raum. Wer uriniert (200 Franken), spuckt (100 Fr.) oder den Hundekot nicht wegräumt (150 Fr.), muss bezahlen.

Auch für weggeworfene Abfälle müssen 150 Franken berappt werden. Andere Vergehen betreffen bestimmte Orte. Wer in Begleitung eines Hundes einen Friedhof betritt, muss 70 Franken Busse bezahlen. Die neuen Regeln treten per November in Kraft und werden einen Monat später angewandt.

SDA/sep

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