Zum Hauptinhalt springen

Wenn die Stimme junger Bürger doppelt zählt

Die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr macht sich Sorgen, weil Junge regelmässig von Alten überstimmt werden. Sie schlägt vor, die Stimmen junger Bürger stärker zu gewichten.

Jacqueline Fehr engagiert sich auf viele Arten für Junge: Hier spielt sie mit Schulkindern «Deck auf! Ein Berufespiel», bei dem es auch um Rollenbilder und Gleichberechtigung geht. Foto: Keystone
Jacqueline Fehr engagiert sich auf viele Arten für Junge: Hier spielt sie mit Schulkindern «Deck auf! Ein Berufespiel», bei dem es auch um Rollenbilder und Gleichberechtigung geht. Foto: Keystone

Nach der Brexit-Abstimmung ging die Klage wieder los, weil die Alten die Jungen überstimmt hätten. Was ist denn so schlimm daran?

Die Jungen, also die 18- bis 40-Jährigen, müssen grundsätzlich viel länger mit diesem Entscheid leben. Dazu kommt, dass sie sich demografisch zunehmend in einer Minderheit befinden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.