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«Welfare Chauvinism» – die neue Rechtsaussenpolitik

«Die Interessen Finnlands liegen nicht in Portugal und nicht in Griechenland»: Timo Soini, Chef der rechtspopulistischen «Wahren Finnen», feiert am Sonntag, 17. April, das Wahlergebnis in Helsinki. Seine Partei vertritt sowohl national- als auch sozialstaatliche Interessen.
Ebenso die von Jimmy Akesson präsidierten Sverigedemokrater, die seit den Wahlen im Herbst 2010 im schwedischen Parlament sitzen.
Die Lega dei Ticinesi hütet sowohl die Sozialwerke als auch die Schweizer Grenze: Parteichef Giuliano Bignasca feiert am Sonntag, 10. April, den zweiten Regierungssitz der Lega.
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