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Weitab vom Schuss

71 Soldaten sind 180 Kilometer gefahren, um beim Verein zu schiessen, den ihr Vorgesetzter präsidiert.

Im Kanton Glarus herrschte Freude nach dem diesjährigen Feldschiessen: «Der Teilnehmerrückgang der letzten Jahre konnte gestoppt werden», resümierte «Feld-Chefin» Petra Hösli. Im Vergleich zum Vorjahr hätten 37 Gewehrschützen mehr teilgenommen. Und Hösli fügte laut der «Südostschweiz» hinzu: «Viele sehr gute Resultate bestätigen die hohe Leistungsfähigkeit der Glarner Schützenfamilie.» Was sie vielleicht nicht wusste oder verschwieg: Die Trendwende bei der Teilnehmerzahl und ein Teil der guten Resultate ging auf Auswärtige zurück – sowie auf eine Initiative von Hauptmann Jacques Marti.

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