Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

«Was machen Sie, wenn Ihnen jemand anonym 10'000 Franken schickt?»

Ernüchterung in der CDU: Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl gibt nach langem Abstreiten zu, dass die CDU seinerzeit Schwarzbücher für anonyme Parteispenden geführt habe. Vorne Wolfgang Schäuble und Angela Merkel, Pressekonferenz im November 1999.
Frankreich wurde 2010 vom einem Parteispenden-Skandal heimgesucht. Der damalige Arbeitsminister Eric Woerth, der sich jahrelang als Kämpfer gegen Steuerbetrug profiliert hatte, wurde beschuldigt, von der L'Oréal-Besitzerin Liliane Bettencourt im Wahlkampf 2007 Geld angenommen zu haben.
Die Schlupflöcher gelte es zu stopfen, sagt SP-Natoinalrat Andy Tschümperlin (SZ), letztlich könne jedes Gesetz umgangen werden. Zusammen mit Andreas Gross arbeitet Tschümperlin an einer Initiative für mehr Transparenz und Fairness in der Politik.
1 / 4

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessenLogin