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Was bringen diese neuen Abkommen?

In der Schweiz stammen die meisten Asylbewerber aus Eritrea, Tunesien und Nigeria. Warum schliesst die Justizministerin dann Abkommen mit dem Kongo und Angola ab?

Simonetta Sommaruga unterzeichnete kürzlich Migrationsabkommen mit der Demokratischen Republik Kongo und dem Sudan: Die meisten Asylbewerber kommen jedoch aus anderen Ländern.
Simonetta Sommaruga unterzeichnete kürzlich Migrationsabkommen mit der Demokratischen Republik Kongo und dem Sudan: Die meisten Asylbewerber kommen jedoch aus anderen Ländern.
Keystone

Nach den bereits existierenden Migrationsabkommen mit Serbien, Tunesien und Kosovo unterzeichnete Simonetta Sommaruga diese Woche mit der Demokratischen Republik Kongo und Angola gleich zwei neue Vereinbarungen. Das Abkommen mit dem Kongo soll das afrikanische Land zur automatischen Rücknahme von zurückgewiesenen Asylbewerbern verpflichten und die freiwillige Rückkehr vereinfachen. Zudem sollen beide Länder enger zusammenarbeiten, um die kongolesische Bevölkerung für die möglichen Risiken einer Auswanderung zu sensibilisieren.

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