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«Vom Desaster bis zum optimalen Gewinn ist alles drin»

Keiner hält Wintersportorten so gnadenlos den Spiegel vor wie Lois Hechenblaikner. Der Tiroler Fotograf über die Schweizer Olympiapläne, architektonische Rülpser und das Recht der Natur.

Herr Hechenblaikner, haben Sie während der Ski-WM in Schladming mitgefiebert und auf Medaillen für Österreich gehofft?

Ich, gefiebert? Überhaupt nicht! Ob Österreich gewonnen hat oder nicht, das ist für mich genauso von Bedeutung, wie wenn in Shanghai ein hellblaues Fahrrad umfallen würde. Ich war trotzdem letzte Woche in Schladming, um zu fotografieren.

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