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Viele Spenden für Japan, nur halb so viel für Libyen

Über eine Million Franken hat die Schweiz bisher schon für die Opfer der Tsunami-Katastrophe gespendet. Mit Japan können sich die Schweizer besser identifizieren als mit Nordafrika, glaubt man bei der Glückskette.

Hilfe für die Landsleute: Eine Mitarbeiterin des britischen Konsulats hilft bei der Abreise aus Sendai. (18. März 2011)
Hilfe für die Landsleute: Eine Mitarbeiterin des britischen Konsulats hilft bei der Abreise aus Sendai. (18. März 2011)
Keystone
Keine Pause: Die Suche nach Opfern wird auch von der Feuerwehr fortgesetzt, hier in Rikuzentakata. (18. März 2011)
Keine Pause: Die Suche nach Opfern wird auch von der Feuerwehr fortgesetzt, hier in Rikuzentakata. (18. März 2011)
Reuters
Bild des Schreckens: Die Tsunami-Welle am 11. März rast über eine Strasse in Miyako City.
Bild des Schreckens: Die Tsunami-Welle am 11. März rast über eine Strasse in Miyako City.
Reuters
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Während man in der Schweiz derzeit das gute Wetter geniessen kann, leiden in Japan Tausende unter Erdbeben, Tsunami und der drohenden Atom-Katastrophe. Doch die Spendernation Schweiz zeigt sich wie immer solidarisch: «Bis jetzt ist die Schweizer Spendenbereitschaft für Japan sehr gross», sagt Priska Spörri von der Glückskette. «Die Spenden trafen praktisch im Minutentakt ein.» Bis vor dem Wochenende kamen so 1'034'344 Franken zusammen. «Das ist viel», sagt die Mediensprecherin.

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