Zum Hauptinhalt springen

Superschwiizer, hey!

Nach dem 2:1-Sieg des Schweizer Teams übt sich das Land in Ausgelassenheit. Wie gelingt das?

Chum bring en hei! Die Anhänger der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft proben nach dem 2:1-Sieg gegen Ecuador den Überschwang.
Chum bring en hei! Die Anhänger der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft proben nach dem 2:1-Sieg gegen Ecuador den Überschwang.
Keystone

Will die Schweiz euphorisch wirken, steigt sie auf Festbänke und stampft zu einem Lied von Gölä, Polo oder Baschi. Sowieso nach diesem Spiel, 2:1 gegen Ecuador, 90 Minuten Qual und 3 Minuten Glück – sowieso in St. Gallen, wo die Fussballfans schneller zufrieden sind als anderswo.

Sonntagabend kurz vor acht, AFG Arena, im Westen der Stadt: Wo sonst der FC St. Gallen den Rasen pflügt, sitzen jetzt nicht ganz 6000 Menschen in Shaqiri-Shirts und in rotweissen Clownhüten vor einem Riesenbildschirm. Teils auf der Tribüne, teils auf Festbänken. Es ist das grösste WM-Stadion der Schweiz, wenn man so will.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.