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Studie zeigt: Gemeindefusionen haben kaum Spareffekt

Die Kostensenkung gilt oft als Hauptargument für einen Zusammenschluss. Eine neue Untersuchung verpasst dieser Idee einen Dämpfer.

In den letzten zwanzig Jahren hat sich der Trend der Gemeindefusionen in der Schweiz beschleunigt: 237 gab es allein zwischen 2001 und 2014. Das Hauptargument dafür waren fast immer finanzielle Einsparungen. In Tat und Wahrheit können Gemeinden ihre Ausgaben nach Zusammenschlüssen aber nicht signifikant senken. Dies zeigt eine neue Studie der Universität St. Gallen, die der «Rundschau» bereits am Mittwoch vorlag.

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