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«Statt sich über Kamprad lustig zu machen, sollte man ihn als Vorbild nehmen»

Der Gemeindepräsident von Epalinges, Maurice Mischler, findet ihn «sehr grosszügig»: Ingvar Kamprad (l.) kündigt in Lausanne eine Spende über 500'000 Franken für die Kunstschule ECAL an. (26. März 2006)

Ihr berühmtester Einwohner hat angekündigt, dass er Epalinges verlassen wird. Was bedeutet das für die Gemeinde?

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