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Ständeräte wollen Tests für alle Embryonen zulassen

Wie weit soll die Schweiz gehen bei der Zulassung von Embryonen-Checks im Rahmen von künstlichen Befruchtungen? Aufnahme im Labor für In-Vitro-Fertilisation an der Frauenklinik der Universität Bern. Die Leiterin des Labors legt eine Pailette mit einer befruchteten Eizelle in eine Transportbox.
Der Bundesrat schlägt vor, Embryonen vor der Einpflanzung in den Mutterleib nur dann zu testen, wenn die Gefahr auf Weitergabe schwerer Erbkrankheiten besteht. Dies hat er an der Pressekonferenz im Juni 2013 dargelegt: Gesundheitsminister Alain Berset mit Pascal Strupler, Direktor des Bundesamts für Gesundheit (l.) und Bundesratssprecher André Simonazzi.
Die Wissenschaftskommission des Ständerats hat nun aber eine deutlich weitergehende Lockerung beschlossen. Gegenteilige Positionen vertraten dabei Felix Gutzwiller (links im Bild), der die Gesetzesänderung vor 10 Jahren angestossen hat, und Brigitte Häberli. Die Thurgauer CVP-Politikerin hat den Entscheid als einziges Kommissionsmitglied abgelehnt.
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«Menschen werden aussortiert»

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