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So hat der «Maulwurf» der Deutschen bei der CS gearbeitet

Steuerbehörden bezahlten 2,5 Millionen an einen Mitarbeiter der Credit Suisse, damit er ihnen Geschäftsgeheimnisse und Kundendaten verriet. Wegen eines Fehlers flog er auf.

Wolfgang Schäuble (l.) mit Hans-Rudolf Merz: Bessere Verhandlungsposition dank Spionage.
Wolfgang Schäuble (l.) mit Hans-Rudolf Merz: Bessere Verhandlungsposition dank Spionage.
Keystone

Die Geschichte liest sich wie ein drittklassiger Spionageroman: Die deutschen Steuerbehörden schnüffelten bei der Credit Suisse. Auf deutscher Seite haben Steuerfahnder aus Wuppertal den Deal eingefädelt. Das dortige Finanzamt für Strafsachen und Steuerfahndung hat wie kein anderes in Deutschland Erfahrung mit schwierigen Fällen – und gilt als wenig zimperlich, wenn es um Informationsbeschaffung geht.

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