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Sie will die UBS verstaatlichen

Ronja Jansen ist neue Juso-Chefin. Politische Gegner finden, sie sei noch kompromissloser als ihre Vorgängerin Tamara Funiciello.

Claudia Blumer
Stammt aus einer SP-Familie: Ronja Jansen. Fotos: Georgios Kefalas (Keystone)
Stammt aus einer SP-Familie: Ronja Jansen. Fotos: Georgios Kefalas (Keystone)

Vier Frauen interessierten sich für die Nachfolge von Tamara Funiciello, zwei kandidierten, eine schaffte es. Ronja Jansen, 24-jährige Wirtschaftsstudentin aus Frenkendorf BL, wurde am Samstag von den Juso-Delegierten zur Präsidentin gewählt.

Wie Zwillingsschwestern waren sie und ihre Konkurrentin Mia Jenni durch den Wahlkampf gegangen. Sie gaben Doppelinterviews und weigerten sich, einander öffentlich zu kritisieren. Wahlkampf sei «antifeministisch», sagte Jansen einer Zeitung und erläutert später auf Anfrage, warum: In dreckigen Wahlkämpfen würden meistens sexistische Klischees verbreitet.

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