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Sexy oder sexistisch?

Nach Basel hat auch Bern ein Verbot von sexistischen Plakaten verabschiedet. Die Unterscheidung in sexistisch oder zulässig ist allerdings oft schwierig.

Das umstrittene Plakat «it's string time» des Unterwäscheherstellers Sloggi musste 2003 auf Geheiss der Zürcher Stadtpolizei entfernt und abgeändert werden.
Das umstrittene Plakat «it's string time» des Unterwäscheherstellers Sloggi musste 2003 auf Geheiss der Zürcher Stadtpolizei entfernt und abgeändert werden.
Keystone
Die Antwort auf die Sloggi-Kampagne: Ein Plakat mit «Durchschnittsfrauen» mit Rückgrat und Hinterteil.
Die Antwort auf die Sloggi-Kampagne: Ein Plakat mit «Durchschnittsfrauen» mit Rückgrat und Hinterteil.
Keystone
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Die Legislative der Stadt Bern hat ihr Reklamereglement um einen Artikel ergänzt, der sexistische und rassistische Plakate auf öffentlichem Grund verbietet. Dieser Beschluss, der vor Jahren auch in der Stadt Basel gefällt wurde, sorgte für emotionale Debatten im Stadtrat. Die rechte Ratshälfte sprach von Zensur und sozialistischen Zuständen, wie der «Bund» berichtete. Die Schweizer Demokraten prüfen eine Beschwerde dagegen.

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