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Schweizer Hanfmarkt wird zunehmend mafiös

Die Professionalisierung des illegalen Hanfanbaus führt zu mehr Brutalität – und zu einem Umdenken bei den Behörden, die nun testweise Cannabis-Clubs erlauben wollen.

Der Schweizer Cannabis-Markt hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert: Durch die Verschärfung der Gesetze wurde das Geschäft krimineller und intransparenter. Angebaut wird Schweizer Gras fast nur noch in Indoor-Anlagen, immer häufiger steigen auch Dealer harter Drogen in das Geschäft ein. Welches Ausmass der illegale Anbau angenommen hat, zeigen neue Zahlen der Kantonspolizei Zürich. Demnach wurden im Kanton Zürich im letzten Jahr mehr als 100 Indoor-Hanfplantagen ausgehoben.

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