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Presserat stellt sich hinter Geri Müller

Bekam Unterstützung von 18 Mitgliedern des Bundesparlaments und nun auch vom Presserat: Geri Müller hier bei einer Medienkonferenz in Zürich. (19. August 2014)
Geri Müller, Stadtammann von Baden und Nationalrat der Grünen: Er schickte der 33-jährigen Gymi-Lehrerin N.W.*  (*Name bekannt) erotische Fotos und Nachrichten. Die anfänglichen Behauptungen, er habe die Frau unter Druck gesetzt, ihm ihr Handy mit den kompromittierenden Daten auszuhändigen, erwiesen sich als falsch.
Josef Bollag, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Baden: Wigdorovits empfahl N.W. den Anwalt Josef Bollag zu kontaktieren. Laut der Frau hätten Wigdorovits und Bollag später zusätzliche Chat-Informationen verlangt. Wigdorovits und Bollag entgegnen, solche Forderungen habe es nie gegeben.
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