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Nun gehts an die Aufarbeitung der Affäre Ghadhafi

Das Ende von Max Göldis Gefangenschaft in Libyen ist für Nationalrätin Christa Markwalder «das Ende einer menschlichen Tragödie».

Sie sei «sehr erleichtert» über die Heimkehr von Max Göldi aus Libyen, sagte Christa Markwalder, Präsidentin der Aussenpolitischen Kommission (APK) des Nationalrates am Sonntag auf Anfrage. Dies stelle ein wichtiger Zwischensieg dar. Mit der Rückkehr Göldis gehe eine «menschliche Tragödie» zu Ende, die fast zwei Jahre gedauert habe, sagte die Berner FDP-Nationalrätin.

Die Schweiz komme nicht um eine intensive Diskussion der ganzen Affäre Ghadhafi herum, sagte die Berner FDP-Nationalrätin. Die APK-Präsidentin wollte sich am Sonntag nicht über die Rolle des Bundesrates in dieser Affäre äussern.

Ganz allgemein stelle sich aber die Frage, was man in der Affäre Ghadhafi hätte anders machen können und wie in Zukunft mit solchen Krisen besser umgegangen werden kann. Die Politik müsse sich zudem Gedanken darüber machen, welche Form der Beziehungen die Schweiz zu Libyen pflegen soll.

SDA/cpm

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