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«‹No Billag› tönt nach Entlastung»

Er würde Dokumentationen vermissen, sie die «Rundschau»: Thomas Juch und Laura Zimmermann. Foto: Doris Fanconi

Wenn es die SRG nicht mehr gäbe – welche Sendung würden Sie vermissen?

Der frühere Bundesrat Moritz Leuenberger sagte in einem Interview, Sendungen wie «Glanz & Gloria» gehörten zum Service public. Finden Sie das auch?

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Herr Juch, mit vielen Argumenten der No-Billag-Initianten könnte man auch anderes privatisieren: Bildung, Spitäler, öffentlichen Verkehr. Wo hört es für Sie auf?

Anders gefragt: Den medialen Service public braucht es Ihrer Ansicht nach nicht. Welche Leistungen des Staates sind für Sie unverzichtbar?

Es ist ein neuer Libertarismus zu beobachten, bei jungen Rechten, aber auch in anderen Ländern. Vergisst man zuweilen, dass kommerzieller Erfolg auf einen gut organisierten Staat angewiesen ist?

Dass es ohne Gebührengelder noch Programme für Minderheiten gäbe, ist unwahrscheinlich.

Sie meinen, der Bund könnte das SRG-Angebot direkt entgelten, statt eine Gebühr einzutreiben?

Sie sagen als Initiant: Machen Sie sich keine Sorgen, das Parlament wird schon einen Weg finden, die Initiative zu umgehen.

Sie sind 24 und 26 Jahre alt. Welche Rolle spielen Radio und TV für Leute Ihrer Altersklasse?

Hätten Sie zur Gebührenhalbierung Ja gesagt, wie es die SVP im Parlament vorgeschlagen hat?

Muss die SRG so gross sein, wie sie heute ist?

Frau Zimmermann, die Operation Libero trägt das Attribut «liberal» im Namen. Ist Ihre Organisation nicht einfach links?

Was ist Ihre Prognose für den Ausgang der Abstimmung?