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Juso-Präsident Molina tritt zurück

Nach zwei Jahren im Amt und der verpassten Wahl in den Nationalrat hört Fabian Molina auf. So begründet er seinen Rücktritt.

Wünscht sich eine Frau als Nachfolgerin: Noch-Juso-Präsident Fabian Molina. (Archivbild)
Wünscht sich eine Frau als Nachfolgerin: Noch-Juso-Präsident Fabian Molina. (Archivbild)
Georgios Kefalas, Keystone

Die Schweizer Jungsozialisten brauchen einen neuen Präsidenten. Der Zürcher Fabian Molina wird sein Amt per 18. Juni abgeben, wie der ««Blick»» meldet. Er wolle sich stärker auf sein Studium fokussieren, sagt der 25-Jährige zur Begründung.

Das Scheitern bei den Nationalratswahlen im vergangenen Oktober habe nichts mit dem Rücktritt zu tun. «Ich stehe in Zürich auf dem ersten Ersatzplatz für den Nationalrat, da ist immer möglich, dass man nachrutscht», sagt Molina.

Politische Ämter abgeben

Im Herbst wird der Noch-Juso-Präsident für ein halbes Jahr nach Madrid ziehen, um dort zu studieren. «Vielleicht ist das meine letzte Chance, noch in jungen Jahren eine Zeit lang im Ausland zu leben.» Seine politischen Ämter hat er zum Teil bereits abgegeben oder wird sie bis Ende Jahr abgeben – als Gemeinderat von Illnau-Effretikon ZH und als Mitglied des SP-Präsidiums.

Wer seine Nachfolge an der Spitze der Juso antreten wird, darüber mag er nicht spekulieren, wie er dem «Blick» sagt. «Es wäre aber schön, wenn endlich eine Frau die Juso führen würde.»

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