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Luzern will, aber kann nicht

Mit Roadpricing die Stadtzentren vom Verkehr entlasten: In einigen Städten der Welt ist dies Alltag, doch in der Schweiz stockt der Prozess. Der VCS will in Bundesbern Druck machen.

Das Stadtzentrum vom Verkehr entlasten: Das möchte Luzern, doch es geht nicht. Es fehlen gesetzliche Grundlagen auf Bundesebene. Im Bild: Der Verkehr am Luzerner Schweizerhofquai. (Archivbild)
Das Stadtzentrum vom Verkehr entlasten: Das möchte Luzern, doch es geht nicht. Es fehlen gesetzliche Grundlagen auf Bundesebene. Im Bild: Der Verkehr am Luzerner Schweizerhofquai. (Archivbild)
Keystone
Im Zentrum der angedachten Roadpricing-Zone: Der Bahnhof Luzern an einem Dezemberabend 2011.
Im Zentrum der angedachten Roadpricing-Zone: Der Bahnhof Luzern an einem Dezemberabend 2011.
Keystone
Kein Roadpricing, dafür Umweltzonen: In diversen deutschen Grossstädten, wie hier in Köln, sind Fahrzeuge ohne Abgasreinigung nicht mehr erlaubt in der Innenstadt.
Kein Roadpricing, dafür Umweltzonen: In diversen deutschen Grossstädten, wie hier in Köln, sind Fahrzeuge ohne Abgasreinigung nicht mehr erlaubt in der Innenstadt.
Keystone
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In einigen Städten der Welt zahlen Autofahrer, wenn sie ins Zentrum fahren. Das sogenannte Roadpricing gibt es unter anderem in London, Stockholm, Mailand und in den norwegischen Städten Oslo und Bergen. Letztere war im Jahre 1985 die erste Stadt Europas, die eine Gebühr für die Einfahrt in die Innenstadt erhob. Das weltweit älteste System dieser Art befindet sich in Singapur. Es wurde 1975 eingeführt und 1998 massiv erweitert.

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