Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Konsequenterweise müsste man vom Skifahren absehen»

Ungleich lange Spiesse: Die Bergbahnen wollen nicht für Skiunfälle haften, die infolge mangelhaft präparierter Pisten geschehen.
Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS), fordert von den Bergbahnen, dass sie Konsumenten über ungewöhnliche Regelungen vor dem Kauf eines Skipasses informieren.
«Kunden gehen bewusst das Risiko ein, dass ein Teil des Angebots eingeschränkt sein könnte»: Das sagt der Mediensprecher von Engadin/St. Moritz über Wintersportler, die Mehrtageskarten kaufen.
1 / 5

Haben Sie je die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen, bevor Sie ein Skibillett gekauft haben?

Empfehlen Sie den Touristen, das zu tun?

Machen Sie Gäste aus dem Ausland darauf aufmerksam, dass sie oft selber haften, wenn es wegen ungenügender Pistenpräparierung zu Unfällen kommt?

Ist es für die Kunden zumutbar, dass bei einem Ausfall einzelne Tage nicht zurückerstattet werden?

Die Bergbahnen argumentieren, der Kunde erhalte einen hohen Rabatt und gehe bewusst das Risiko ein, dass ein Teil des Angebots für eine gewisse Zeit eingeschränkt sein könnte. Teilen Sie diese Auffassung?

Was empfehlen Sie den Touristen für ein Vorgehen, wenn sie mit den AGB nicht einverstanden sind und trotzdem auf die Piste wollen?

Sehen Sie von Schweiz Tourismus Klärungsbedarf gegenüber den Bergbahnen?