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Kanton Bern greift in den Asylzentren durch

Renitent, fordernd und aggressiv: Im Asylzentrum Lyss und in anderen Zentren des Kantons Bern machen oft nordafrikanische Migranten Probleme. Und: Sie beantragen Asyl, obwohl viele keine Flüchtlinge sind.

«Anders als andere Asylsuchende»: Die nordafrikanischen Asylbewerber bilden zwar nicht die grösste Gruppe, einige von ihnen machen laut den Behörden aber massiv Probleme.
«Anders als andere Asylsuchende»: Die nordafrikanischen Asylbewerber bilden zwar nicht die grösste Gruppe, einige von ihnen machen laut den Behörden aber massiv Probleme.
Keystone

Der arabische Frühling treibt in der Schweiz seltsame Blüten. Etwa rund ums Asylzentrum in Lyss. Seit Januar hat sich dort die Zahl der Diebstähle und Einbrüche verdoppelt. Der Grund dafür – darin sind sich Behörden und Zentrumsleitung einig – sind Asylbewerber. Noch deutlicher wird Iris Rivas, Leiterin des kantonalen Migrationsdienstes. Gemäss ihrer Aussage sind die jungen Männer aus Nordafrika, also aus Tunesien, Marokko, Algerien und Libyen, das Problem. «Die meisten von ihnen halten sich nicht an die Regeln und treten äusserst fordernd bis aggressiv auf.»

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