Zum Hauptinhalt springen

Initiative gegen Kampfjets bereits mit 50'000 Unterschriften

Die GsoA profitiert von der Armeekrise: Für die Volksinitiative "Gegen neue Kampfflugzeuge" hat sie in nur drei Monaten 50'000 Unterschriften gesammelt.

Damit sind die Armeegegner auf Kurs: Bis nächsten Frühsommer müssen sie insgesamt 120'000 Unterschriften zusammen bringen. Nach Auffassung der GsoA hat dieser Erfolg Signalwirkung: Sie fordert nun die friedenspolitischen Kräfte im Nationalräte auf, sich gegen eine zusätzliche Aufrüstung der Armee zu stellen. Dies heisse konkret, das Rüstungsprogramm auch nach einer allfälligen Streichung der F/A-18 abzulehnen. Der Schweiz drohe weder ein Grenzkrieg noch ein Bürgerkrieg und militärische Auslandseinsätze seien angesichts der laufenden Rohstoffkriege ohnehin abzulehnen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch